K26 und TRIANGEL
Vom 10. bis 13. November wird das KIT zum Treffpunkt für alle, die unternehmerisch denken, Neues ausprobieren und Zukunft gestalten wollen. Das erste Entrepreneurship Festival am KIT wird von der KIT-Gründerschmiede gemeinsam mit der Initiative maKeIT und dem TRIANGEL organisiert.
Vier Tage lang bietet das Festival mit Matchmaking, Masterclasses, Founder Talks und Networking Events vielfältige Möglichkeiten, Entrepreneurship am KIT kennenzulernen, Wissen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Ob du eine erste Idee hast, bereits gründest, aus der Forschung kommst oder einfach neugierig bist: Im Festivalprogramm findest du Veranstaltungen und Formate für unterschiedliche Interessen und Perspektiven.
Neugierig geworden? Entdecke das Festivalprogramm, finde passende Formate und melde dich an! Alle Informationen findest du auf unserer Website: https://kit-gruenderschmiede.de/entrepreneurship-festival/
Bei Fragen wendet euch gerne an: gruenderschmiede@kit.edu
K26 und TRIANGEL
Vom 10. bis 13. November wird das KIT zum Treffpunkt für alle, die unternehmerisch denken, Neues ausprobieren und Zukunft gestalten wollen. Das erste Entrepreneurship Festival am KIT wird von der KIT-Gründerschmiede gemeinsam mit der Initiative maKeIT und dem TRIANGEL organisiert.
Vier Tage lang bietet das Festival mit Matchmaking, Masterclasses, Founder Talks und Networking Events vielfältige Möglichkeiten, Entrepreneurship am KIT kennenzulernen, Wissen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Ob du eine erste Idee hast, bereits gründest, aus der Forschung kommst oder einfach neugierig bist: Im Festivalprogramm findest du Veranstaltungen und Formate für unterschiedliche Interessen und Perspektiven.
Neugierig geworden? Entdecke das Festivalprogramm, finde passende Formate und melde dich an! Alle Informationen findest du auf unserer Website: https://kit-gruenderschmiede.de/entrepreneurship-festival/
Bei Fragen wendet euch gerne an: gruenderschmiede@kit.edu
Zeiss-Innovation-Hub, TRIANGEL, K26 und Casino
Vom 10. bis 13. November wird das KIT zum Treffpunkt für alle, die unternehmerisch denken, Neues ausprobieren und Zukunft gestalten wollen. Das erste Entrepreneurship Festival am KIT wird von der KIT-Gründerschmiede gemeinsam mit der Initiative maKeIT und dem TRIANGEL organisiert.
Vier Tage lang bietet das Festival mit Matchmaking, Masterclasses, Founder Talks und Networking Events vielfältige Möglichkeiten, Entrepreneurship am KIT kennenzulernen, Wissen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Ob du eine erste Idee hast, bereits gründest, aus der Forschung kommst oder einfach neugierig bist: Im Festivalprogramm findest du Veranstaltungen und Formate für unterschiedliche Interessen und Perspektiven.
Neugierig geworden? Entdecke das Festivalprogramm, finde passende Formate und melde dich an! Alle Informationen findest du auf unserer Website: https://kit-gruenderschmiede.de/entrepreneurship-festival/
Bei Fragen wendet euch gerne an: gruenderschmiede@kit.edu
InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12
Prof. Dr. Dr. Sonja Loges, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Leiterin der Abteilung Personalisierte Medizinische Onkologie
Unsere medizinische Versorgung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die deutsche Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen auferlegt und zahlreiche Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit wächst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden. Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu täglich verkündeten Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die zukünftige medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen Probleme unseres Gesundheitssystems lösen können – die Unterfinanzierung, der Fachkräftemangel und der Mangel an Therapieplätzen für psychische Erkrankungen – oder schaffen wir damit gar neue Schieflagen?
Wie führende Expertinnen und Experten in die Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium Fundamentale „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und Gesundheitssystem von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. Zusätzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt Karlsruhe.
Wir hören, welche biomedizinischen und technischen Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche Rolle umfangreiche Patientendaten für Diagnosen und Therapien spielen und was es bedeutet, dass für Frauen bislang weitaus weniger Daten vorhanden sind. Außerdem wollen wir uns mit der Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen aufwerfen.
Abstract
Die Biologie von Männern und Frauen unterscheidet sich fundamental, Geschlechtschromosomen und -hormone spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede führen beispielweise zu einer höheren Erkrankungsrate bei Männern an den meisten Krebserkrankungen und auch zu unterschiedlichem Therapieansprechen bei Männern und Frauen. Trotz dieser wichtigen Unterschiede gibt es immer noch eklatante Datenlücken, da präklinische Forschung häufig das biologische Geschlecht von angewandten Modellsystemen nicht ausreichend berücksichtigt. In klinischen Studien werden Männer und Frauen in Bezug auf die Sicherheit und Effektivität gemeinsam betrachtet, so dass neue Medikamente entweder für beide Geschlechter oder gar nicht zugelassen werden. Hierbei entstehen große Datenlücken mit medizinischer Relevanz. Der Vortrag wird einen Überblick über das Feld der geschlechtsspezifischen Onkologie geben mit einem Schwerpunkt auf Lungenkrebs, da sich bei dieser Erkrankung diese Unterschiede besonders ausgeprägt zeigen.
Foto: © Victor Moussa/stock.adobe.com
K26 und TRIANGEL
Vom 10. bis 13. November wird das KIT zum Treffpunkt für alle, die unternehmerisch denken, Neues ausprobieren und Zukunft gestalten wollen. Das erste Entrepreneurship Festival am KIT wird von der KIT-Gründerschmiede gemeinsam mit der Initiative maKeIT und dem TRIANGEL organisiert.
Vier Tage lang bietet das Festival mit Matchmaking, Masterclasses, Founder Talks und Networking Events vielfältige Möglichkeiten, Entrepreneurship am KIT kennenzulernen, Wissen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Ob du eine erste Idee hast, bereits gründest, aus der Forschung kommst oder einfach neugierig bist: Im Festivalprogramm findest du Veranstaltungen und Formate für unterschiedliche Interessen und Perspektiven.
Neugierig geworden? Entdecke das Festivalprogramm, finde passende Formate und melde dich an! Alle Informationen findest du auf unserer Website: https://kit-gruenderschmiede.de/entrepreneurship-festival/
Bei Fragen wendet euch gerne an: gruenderschmiede@kit.edu
KIT Campus Nord, Gästecasino/ KIT Campus North, Guest Casino
Materials form the basis of almost all technological developments and play a crucial role in shaping our future. From metamaterials with tailor-made properties, through functional materials and smart materials, to the material systems of the future, innovative materials open up new possibilities for research, industry and society.
At the Karlsruhe Institute of Technology (KIT), researchers from various disciplines combine their expertise to rethink materials, further develop existing ones and explore entirely new material concepts.
Entitled ‘Materials of the Future – Materials for New Technologies’, the KIT Business Club’s Technology day brings together experts from various fields at KIT. The focus is on current research approaches and innovations relating to specialised materials: How can material properties be specifically engineered? What new functions can materials perform? And how can innovative materials help to push technological boundaries and enable future applications?
International Department des KIT
Josephine Hector Auditorium
…
Prof. Dr. Uwe Spetzger / Dr. Amir Sarvestani / Dr. Francesco Carbone
In this session "WHERE ENGINEERING MEETS THE OPERATING ROOM" the speakers will provide fascinating insights into the latest developments of neurosurgery. Medical Technology for Innovation and Patient Care.
- 3 impulse talks
- Open discussion
- Afterwards Snacks + Drinks
InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12
Dr. Dana Mahr, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Unsere medizinische Versorgung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Gegenwärtig hat die deutsche Bundesregierung dem Gesundheitssystem drastische Sparmaßnahmen auferlegt und zahlreiche Leistungen gekürzt oder gestrichen. Damit wächst die Sorge, ob wir in Zukunft weiterhin gut versorgt sein werden. Zuversichtlich stimmen dagegen die nahezu täglich verkündeten Neuigkeiten aus der Forschung. Getrieben von Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Robotik werden die Grenzen des diagnostisch und therapeutisch Machbaren in einem rasanten Tempo verschoben. Diese Fortschritte geben Hoffnung, werfen aber auch Fragen danach auf, wie die zukünftige medizinische Versorgung gerecht und menschlich bleibt. Werden wir mit Innovationen die gegenwärtigen Probleme unseres Gesundheitssystems lösen können – die Unterfinanzierung, der Fachkräftemangel und der Mangel an Therapieplätzen für psychische Erkrankungen – oder schaffen wir damit gar neue Schieflagen?
Wie führende Expertinnen und Experten in die Zukunft der Medizin blicken, können Sie im Colloquium Fundamentale „Am Puls der Zukunft. Perspektiven auf Medizin und Gesundheitssystem von morgen“ im Wintersemester 2026/2027 erfahren, das im Zeichen des Wissenschaftsjahrs 2026 „Medizin der Zukunft“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt steht. Zusätzlich ist das Colloquium Fundamentale in diesem Semester Side-Event der Wissenschaftsreihe EFFEKTE, der Stadt Karlsruhe.
Wir hören, welche biomedizinischen und technischen Entwicklungen das Heilen und Pflegen revolutionieren, welche Rolle umfangreiche Patientendaten für Diagnosen und Therapien spielen und was es bedeutet, dass für Frauen bislang weitaus weniger Daten vorhanden sind. Außerdem wollen wir uns mit der Frage befassen, wie effizient unser Gesundheitssystem sein kann und soll und welche ethischen Fragen KI-basierte Anwendungen aufwerfen.
Abstract
Künstliche Intelligenz soll Diagnosen verbessern, Behandlungen personalisieren und Ärztinnen und Ärzte bei Therapieentscheidungen unterstützen. Digitale Patientenzwillinge versprechen sogar, mögliche Krankheitsverläufe und die Wirkung unterschiedlicher Behandlungen vorab zu simulieren. Doch worauf beruhen solche Empfehlungen? Und: für wen funktionieren sie tatsächlich?
Der Vortrag beleuchtet die Chancen und ethischen Spannungsfelder KI-gestützter Therapieberatung. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Verantwortung, Transparenz, Datenqualität und Gerechtigkeit: Was geschieht, wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen in medizinischen Daten nicht ausreichend repräsentiert sind? Wie verändern algorithmische Empfehlungen das Verhältnis zwischen medizinischem Fachpersonal und Patientinnen und Patienten? Und wie können die Menschen, die von diesen Technologien betroffen sind, an ihrer Entwicklung und Gestaltung beteiligt werden?
Dabei soll es nicht um eine einfache Gegenüberstellung von medizinischem Fortschritt und technologischem Risiko gehen. Vielmehr möchte ich gemeinsam mit dem Publikum der Frage nachgehen, unter welchen Bedingungen KI zu einer menschenzentrierten, inklusiven und gesellschaftlich verantwortbaren Medizin der Zukunft beitragen kann.
Foto: © Victor Moussa/stock.adobe.com